Fettreserven bei Zugvögeln: Wie sich Vögel auf den Herbstzug vorbereiten
Wenn im Spätsommer die ersten Blätter ihre Farbe verändern und die Tage kürzer werden, beginnt für zahlreiche Vogelarten eine außergewöhnliche Phase. Während viele Menschen den Herbst mit sinkenden Temperaturen verbinden, bereiten sich Millionen Zugvögel auf eine Reise vor, die sie über Hunderte oder sogar Tausende Kilometer führen kann.
Eine entscheidende Voraussetzung für diese Leistung sind ausreichende Fettreserven. Sie versorgen die Tiere während langer Flugstrecken mit Energie und ermöglichen es ihnen, auch größere Gebiete ohne geeignete Rastmöglichkeiten zu überqueren.
Doch diese Energievorräte entstehen nicht zufällig. Bei vielen Zugvögeln verändert sich bereits Wochen vor dem Abflug das Verhalten. Sie suchen gezielt energiereiche Nahrung, erhöhen ihre Futteraufnahme und speichern überschüssige Energie als Körperfett.
Die Vorbereitung lässt sich zur besseren Veranschaulichung in vier Stufen unterteilen: Nahrungsumstellung, Hyperphagie, Gewichtszunahme und Abflugbereitschaft. Diese Stufen sind ein vereinfachtes Modell und keine streng getrennten biologischen Phasen. In der Natur können sie sich überschneiden und je nach Vogelart unterschiedlich ausgeprägt sein.
Warum Fettreserven für Zugvögel lebenswichtig sind
Der Vogelzug gehört zu den energieaufwendigsten Leistungen im Tierreich. Beim Fliegen müssen die Brustmuskeln kontinuierlich arbeiten, während Atmung, Kreislauf und Stoffwechsel große Mengen Energie bereitstellen.
Körperfett eignet sich besonders gut als Energievorrat. Es besitzt eine hohe Energiedichte und kann im Vergleich zu anderen Energiespeichern viel Energie bei relativ geringem Gewicht bereitstellen.
Während längerer Flüge nutzen Zugvögel überwiegend Fette als Brennstoff. Auch andere Energieträger spielen eine Rolle, doch gespeicherte Lipide sind besonders wichtig für ausgedehnte Flugabschnitte.
Die benötigte Fettmenge hängt unter anderem von der Vogelart, der Flugstrecke, den Wetterbedingungen und den verfügbaren Rastplätzen ab.
Ein Vogel, der regelmäßig an geeigneten Orten Nahrung findet, verfolgt möglicherweise eine andere Energiestrategie als ein Langstreckenzieher, der große Wasserflächen oder Wüsten überqueren muss.
Wissenschaftliche Untersuchungen zeigen außerdem, dass die vorhandenen Fettreserven beeinflussen können, wie lange Zugvögel an einem Rastplatz bleiben. Gut versorgte Tiere können ihre Reise häufig schneller fortsetzen.
Max-Planck-Gesellschaft
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Die vier Vorbereitungsstufen vor dem Herbstzug
1. Die Ernährung verändert sich
Stufe 1: Nahrungsumstellung auf Früchte
Bei einigen Zugvogelarten beginnt die Vorbereitung mit einer deutlichen Veränderung des Speiseplans.
Ein bekanntes Beispiel ist die Mönchsgrasmücke. Während der Brutzeit ernährt sie sich überwiegend von Insekten und anderen kleinen Wirbellosen. Im Spätsommer und Herbst gewinnen Früchte zunehmend an Bedeutung.
Reife Beeren liefern leicht verfügbare Kohlenhydrate und je nach Pflanzenart unterschiedliche Mengen an Fetten und weiteren Inhaltsstoffen.
Besonders interessant ist, dass nicht allein der Zuckergehalt darüber entscheidet, wie gut eine Frucht den Aufbau von Fettreserven unterstützt. Auch ihre Fettsäurezusammensetzung und sekundäre Pflanzenstoffe können eine Rolle spielen.
Die Max-Planck-Gesellschaft beschreibt die Umstellung von Insekten auf Früchte ausdrücklich als Teil der Zugvorbereitung bei Mönchsgrasmücken.
Max-Planck-Gesellschaft
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Allerdings ernähren sich nicht alle Zugvögel im Herbst verstärkt von Beeren. Schwalben und zahlreiche andere Insektenfresser bleiben beispielsweise auf tierische Nahrung angewiesen.
Die erste Stufe bedeutet deshalb nicht, dass jeder Zugvogel zum Fruchtfresser wird. Vielmehr passen verschiedene Arten ihre Nahrungssuche an ihre biologischen Bedürfnisse und das saisonale Angebot an.
Typische Beobachtungen im Garten
Im Spätsommer lassen sich fruchtfressende Vögel häufig an Holunder, Hartriegel oder anderen beerentragenden Gehölzen beobachten.
Manche Tiere suchen dieselben Sträucher wiederholt auf, solange ausreichend reife Früchte vorhanden sind.
Dabei erfüllt die Vegetation mehrere Funktionen: Sie bietet Nahrung, Schutz vor Feinden und geschützte Plätze zum Ausruhen.
2. Die Nahrungsaufnahme steigt
Stufe 2: Hyperphagie – intensives Fressen vor dem Abflug
Mit zunehmender Zugbereitschaft steigern viele Zugvögel ihre Nahrungsaufnahme deutlich. Dieses Verhalten wird als Hyperphagie bezeichnet.
Der Begriff beschreibt eine Phase überdurchschnittlich hoher Futteraufnahme, die zum Aufbau von Energiereserven beiträgt.
Dabei handelt es sich nicht einfach um gewöhnlichen Hunger. Die Veränderung ist Teil einer komplexen jahreszeitlichen Anpassung, die unter anderem durch innere biologische Rhythmen und hormonelle Prozesse beeinflusst wird.
Die Tiere können mehr Zeit mit der Nahrungssuche verbringen und besonders ergiebige Futterquellen intensiv nutzen.
Auch die Verdauung und die Verarbeitung aufgenommener Nährstoffe können sich an die Anforderungen der Zugzeit anpassen.
Eine allgemeingültige Prozentzahl für die Zunahme der täglichen Futtermenge lässt sich jedoch nicht seriös angeben. Die Werte unterscheiden sich zwischen Arten, Individuen und Umweltbedingungen.
Warum die Qualität der Nahrung entscheidend ist
Große Futtermengen allein reichen nicht immer aus.
Zugvögel benötigen Nahrung, die sie effizient verdauen und in nutzbare Energiereserven umwandeln können.
Bei fruchtfressenden Arten kann die Zusammensetzung der Beeren beeinflussen, wie erfolgreich Fettdepots aufgebaut werden.
Bei insektenfressenden Arten ist dagegen ein reichhaltiges Angebot an Fliegen, Mücken, Raupen, Käfern und anderen Wirbellosen besonders wichtig.
Ein Garten mit verschiedenen heimischen Pflanzen kann deshalb wertvoller sein als eine Fläche, die nur eine einzige Nahrungsquelle bietet.
3. Die Energiereserven wachsen
Stufe 3: Gewichtszunahme durch gespeichertes Körperfett
Während der intensiven Nahrungsaufnahme beginnt der Körper, überschüssige Energie in Form von Fett einzulagern.
Diese Fettdepots befinden sich unter anderem unter der Haut und in verschiedenen Körperregionen. Bei wissenschaftlichen Untersuchungen können Ornithologen den Ernährungszustand beispielsweise anhand sichtbarer Fettablagerungen und standardisierter Messungen beurteilen.
Die Gewichtszunahme ist eine wichtige Anpassung, denn ein Zugvogel muss genügend Energie für den nächsten Flugabschnitt mitführen.
Gleichzeitig bedeutet zusätzliches Körpergewicht auch eine höhere Belastung beim Fliegen. Die Tiere müssen deshalb zwischen ausreichenden Reserven und den Kosten des zusätzlichen Gewichts ausbalancieren.
Wie stark können Zugvögel zunehmen?
Hier ist eine sorgfältige Unterscheidung wichtig: Es gibt keinen festen Wert, um den alle Zugvögel vor dem Herbstzug schwerer werden.
Die tatsächliche Gewichtszunahme hängt von der Art, der verfügbaren Nahrung, der geplanten Flugstrecke und dem individuellen Zustand ab.
Bei einzelnen Langstreckenziehern können die Fettreserven einen erheblichen Anteil der Körpermasse ausmachen. Solche Extremfälle dürfen jedoch nicht auf sämtliche Zugvögel übertragen werden.
Auch ein kleiner Singvogel mit vergleichsweise geringen Reserven kann erfolgreich ziehen, wenn er unterwegs geeignete Rastplätze findet.
Forschende des Instituts für Vogelforschung „Vogelwarte Helgoland“ untersuchten die Fettgehalte rastender Singvögel mit quantitativer Magnetresonanz. Die Untersuchungen verdeutlichen, dass sich die Fettvorräte zwischen Arten und Zugstrategien unterscheiden.
Dezember 2018
Wie Wissenschaftler Fettreserven erfassen
Für die wissenschaftliche Bewertung werden häufig mehrere Merkmale kombiniert.
Dazu gehören die Körpermasse, die Flügellänge, sichtbare Unterhautfettdepots und gegebenenfalls spezielle Verfahren zur Messung der Körperzusammensetzung.
Die Körpermasse allein ist nicht ausreichend, um den Fettgehalt exakt zu bestimmen. Zwei gleich schwere Vögel können sich in ihrer Muskelmasse, Körpergröße und Fettmenge unterscheiden.
Deshalb verwenden Vogelwarten standardisierte Methoden, um Veränderungen über längere Zeiträume vergleichbar zu machen.

4. Der Körper wird auf den Abflug eingestellt
Stufe 4: Abflugbereitschaft und Zugunruhe
Die letzte Vorbereitungsstufe umfasst mehr als den Aufbau von Fettreserven.
Bei vielen Zugvögeln verändert sich auch das Aktivitätsmuster. Besonders nachts ziehende Singvögel zeigen während der Zugzeit eine gesteigerte nächtliche Unruhe.
Dieses Verhalten wird als Zugunruhe bezeichnet und kann sogar bei Vögeln beobachtet werden, die unter kontrollierten Bedingungen gehalten werden.
Es gilt als Hinweis darauf, dass die jahreszeitliche Zugbereitschaft zumindest teilweise durch innere biologische Programme gesteuert wird.
Viele Singvögel verlagern ihre Hauptflugaktivität in die Nacht. Die niedrigeren Temperaturen können den Wärmehaushalt erleichtern, während bestimmte Gefahren durch tagaktive Greifvögel reduziert werden.
Auch das Federkleid spielt eine wichtige Rolle. Einige Arten erneuern vor dem Zug Teile ihres Gefieders, andere unterbrechen die Mauser oder verschieben sie auf einen späteren Zeitpunkt.
Der richtige Zeitpunkt zum Starten
Ausreichende Fettreserven bedeuten nicht zwangsläufig, dass ein Vogel sofort abfliegt.
Auch Windrichtung, Wetterlage, Tageszeit und individuelle Zugbereitschaft beeinflussen den Abflug.
Ein gut versorgter Vogel kann günstige Bedingungen abwarten. Ein Tier mit geringen Reserven muss möglicherweise zunächst weiter Nahrung aufnehmen.
Eine Untersuchung an Gartengrasmücken auf der italienischen Insel Ventotene zeigte diesen Zusammenhang besonders anschaulich.
Von zehn untersuchten Vögeln mit hohen Fettreserven zogen neun bereits in der folgenden Nacht weiter. Zehn Vergleichsvögel mit geringen Fettreserven blieben im Durchschnitt mehr als 40 Stunden am Rastplatz.
Die Studie untersuchte den Frühjahrszug. Sie liefert daher keinen direkten Messwert für den Herbst, zeigt aber grundsätzlich, wie stark der Energiezustand die Entscheidung zum Weiterflug beeinflussen kann.
Max-Planck-Gesellschaft
Rastplätze als lebenswichtige Tankstellen
Nicht alle Zugvögel legen ihre Reise ohne Unterbrechung zurück. Viele Arten nutzen mehrere Rastplätze, an denen sie Nahrung aufnehmen, ihre Energiereserven ergänzen und sich erholen.
Solche Rastgebiete können Feuchtwiesen, Flussauen, Küstenlandschaften, Wälder oder strukturreiche Gärten sein.
Besonders wichtig sind Orte mit einem zuverlässigen Nahrungsangebot. Werden Rastplätze durch Bebauung, intensive Landwirtschaft oder andere Eingriffe zerstört, kann dies den Energiehaushalt ziehender Vögel beeinträchtigen.
Der NABU weist darauf hin, dass insbesondere Langstreckenzieher auf geeignete Rastgebiete entlang ihrer Zugrouten angewiesen sind.
blogs.nabu.de
Wie man Zugvögeln im Garten hilft
Auch private Gärten können einen Beitrag zum Vogelschutz leisten. Entscheidend ist ein möglichst vielfältiges Angebot an Nahrung und geschützten Aufenthaltsorten.
Heimische Beerensträucher pflanzen
Beerentragende Gehölze sind besonders für fruchtfressende Vogelarten interessant.
Geeignete Pflanzen für viele mitteleuropäische Gärten sind:
- Schwarzer Holunder (Sambucus nigra)
- Roter Hartriegel (Cornus sanguinea)
- Eingriffeliger Weißdorn (Crataegus monogyna)
- Hundsrose (Rosa canina)
- Schlehe (Prunus spinosa)
- Eberesche (Sorbus aucuparia)
Diese Pflanzen tragen zu unterschiedlichen Zeiten Früchte und können zusätzlich Insekten Lebensraum bieten.
Wichtig ist, die Sträucher entsprechend den örtlichen Standortbedingungen auszuwählen. Nicht jede Art eignet sich für jeden Boden oder jede Gartengröße.
Wer genügend Platz hat, kann mehrere heimische Gehölze zu einer abwechslungsreichen Hecke kombinieren.
Ein reichhaltiges Insektenangebot fördern
Viele Zugvögel sind auf Insekten und andere Wirbellose angewiesen. Deshalb sollte ein vogelfreundlicher Garten nicht ausschließlich auf Beerenpflanzen ausgerichtet sein.
Heimische Wildblumen, blühende Stauden, Laubbereiche und vielfältige Gehölze fördern unterschiedliche Insektenarten.
Hilfreich sind außerdem der Verzicht auf Insektizide, eine weniger intensive Rasenpflege und das Belassen geeigneter Rückzugsräume.
Abgestorbene Pflanzenstängel und kleine Totholzbereiche können zahlreichen Wirbellosen als Lebensraum dienen.
Wasser und sichere Rastmöglichkeiten anbieten
Eine flache Vogeltränke kann besonders während trockener Herbstperioden nützlich sein.
Das Wasser sollte regelmäßig gewechselt und das Gefäß gründlich gereinigt werden, um Krankheitserregern vorzubeugen.
Dichte Sträucher bieten Schutz vor Störungen und Fressfeinden. Gleichzeitig sollten große Glasscheiben möglichst vogelsicher gestaltet werden, damit rastende Tiere nicht dagegenfliegen.
Häufig gestellte Fragen zu Fettreserven bei Zugvögeln
Warum fressen Zugvögel vor dem Herbstzug besonders viel?
Viele Zugvögel steigern ihre Nahrungsaufnahme, um zusätzliche Energiereserven aufzubauen. Diese sogenannte Hyperphagie unterstützt die Einlagerung von Körperfett, das während langer Flugstrecken als Brennstoff dient.
Fressen alle Zugvögel vor dem Abflug Beeren?
Nein. Die Ernährung unterscheidet sich deutlich zwischen den Vogelarten. Mönchsgrasmücken können im Herbst verstärkt Früchte nutzen, während viele andere Arten hauptsächlich Insekten, Samen oder andere Nahrungsquellen benötigen.
Wie viel Gewicht nehmen Zugvögel vor dem Abflug zu?
Eine einheitliche Gewichtszunahme gibt es nicht. Die gespeicherte Fettmenge hängt unter anderem von Vogelart, Zugstrecke, Rastmöglichkeiten und Nahrungsangebot ab. Pauschale Prozentangaben für sämtliche Zugvögel wären wissenschaftlich nicht korrekt.
Können Zugvögel ihre Fettreserven unterwegs wieder auffüllen?
Ja. Viele Arten unterbrechen ihren Zug, um Nahrung aufzunehmen und verbrauchte Energiereserven zu ersetzen. Geeignete Rastplätze sind deshalb für ihren Zugerfolg von großer Bedeutung.
Welche Beerensträucher helfen Zugvögeln besonders?
Schwarzer Holunder, Hartriegel, Weißdorn, Schlehe und Eberesche gehören zu den geeigneten heimischen Gehölzen. Eine vielfältige Bepflanzung bietet unterschiedliche Früchte, Insekten und geschützte Aufenthaltsorte.
Wann beginnt die Vorbereitung auf den Herbstzug?
Der Zeitpunkt unterscheidet sich je nach Vogelart. Einige Arten beginnen bereits im Sommer mit ihren Vorbereitungen, während andere erst später im Herbst abziehen. Auch Alter, Brutverlauf und regionale Bedingungen spielen eine Rolle.
Fazit: Fettreserven ermöglichen beeindruckende Flugleistungen
Die Vorbereitung auf den Herbstzug ist ein komplexer biologischer Prozess. Bei vielen Vogelarten verändern sich Nahrungsaufnahme, Energiespeicherung und Aktivitätsmuster, bevor die eigentliche Reise beginnt.
Die vier beschriebenen Vorbereitungsstufen verdeutlichen, wie eng Ernährung, Körperzustand und Zugverhalten miteinander verbunden sind.
Besonders wichtig ist dabei der Aufbau ausreichender Fettreserven. Ohne diese Energievorräte wären zahlreiche lange Flugstrecken kaum zu bewältigen.
Gleichzeitig zeigen wissenschaftliche Untersuchungen, dass Zugvögel auf funktionierende Ökosysteme und geeignete Rastplätze angewiesen sind.
Ein naturnaher Garten mit heimischen Beerensträuchern, zahlreichen Insekten und sicheren Rückzugsorten kann dazu beitragen, dass die gefiederten Reisenden während ihrer Vorbereitung und unterwegs bessere Bedingungen vorfinden.
Wissenschaftliche Quellen und weiterführende Informationen
Die folgenden fünf realen Fach- und Naturschutzquellen bilden die Grundlage für die biologischen Erläuterungen:
1. Max-Planck-Gesellschaft – Heimweh, das in den Genen liegt. Informationen zur Zugvorbereitung, Nahrungsumstellung und zu biologischen Zugprogrammen bei Mönchsgrasmücken. Originalquelle.
Max-Planck-Gesellschaft
2. Institut für Vogelforschung „Vogelwarte Helgoland“ – Vergleichende Analyse des Fettgehaltes ziehender Singvögel. Wissenschaftlicher Beitrag zur Untersuchung von Fettreserven mittels quantitativer Magnetresonanz, veröffentlicht in Vogelwarte, Band 56 (2018). Fachpublikation als PDF.
Dezember 2018
3. Max-Planck-Gesellschaft – Dicke Vögel starten durch (2010). Forschungsbericht zum Einfluss der Körperfettreserven auf die Rastdauer von Gartengrasmücken. Originalquelle.
Max-Planck-Gesellschaft
4. NABU – Zugvögel und Vogelzug. Fachinformation über Zugstrategien, jahreszeitliche Wanderungen, Orientierung und den Einfluss des Nahrungsangebots. NABU-Informationspapier als PDF.
thueringen.nabu.de
5. NABU – Von Vögeln, Früchten und Hecken. Fachmaterial zur Bedeutung verschiedener Früchte für Vögel, zur Nahrungsumstellung und zum Aufbau von Fettreserven. NABU-Fachmaterial als PDF.
nabu.de
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