Goldener Ginkgobaum mit Laubteppich im Herbst
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Ginkgo im Herbst: Warum er sein Laub an einem einzigen Tag verliert

Manchmal reicht ein einziger kühler Herbsttag. Morgens steht der Ginkgo noch mit einer fast vollständig goldgelben Krone da. Am Nachmittag beginnt es zwischen den Ästen zu rieseln – und wenig später liegt unter dem Baum ein leuchtend gelber Teppich.

Dieser erstaunlich konzentrierte Ginkgo-Laubfall gehört zu den auffälligsten Herbstphänomenen unserer Stadtparks und Gärten. Nicht jeder Baum verliert tatsächlich sämtliche Blätter innerhalb exakt eines Tages. Doch beim Ginkgo kann der Blattfall ungewöhnlich synchron ablaufen: Ein großer Teil der Krone löst sich innerhalb sehr kurzer Zeit.

Dahinter steckt kein Zufall. Schon Tage zuvor hat der Baum in den Blattstielen eine mikroskopisch kleine Trennzone vorbereitet. Wenn Blattalterung, sinkende Temperaturen und weitere Umweltsignale zusammenkommen, kann diese Zone in vielen Blättern nahezu gleichzeitig aktiv werden.

Inhaltsverzeichnis

  1. Der Ginkgo – ein lebendes Fossil
  2. Warum Bäume im Herbst Laub abwerfen
  3. Was den Ginkgo so besonders macht
  4. Der richtige Moment zum Beobachten
  5. Der Ginkgo in deutschen Städten und Gärten
  6. Ginkgo im eigenen Garten pflanzen
  7. Pflege
  8. Der Ginkgo und Insekten
  9. Häufige Fragen
  10. Fazit

Der Ginkgo – ein lebendes Fossil

Wer ein Ginkgoblatt in der Hand hält, sieht bereits, dass dieser Baum botanisch aus der Reihe fällt. Die Blätter sind fächerförmig und besitzen eine charakteristische, gabelig beziehungsweise annähernd parallel verlaufende Nervatur.

Ginkgo biloba ist der einzige heute lebende Vertreter einer sehr alten Pflanzengruppe. Der Botanische Garten Berlin bezeichnet ihn als „lebendes Fossil“ und weist darauf hin, dass seine Linie seit fast 200 Millionen Jahren morphologisch vergleichsweise wenig verändert ist.

Dabei lässt sich der Ginkgo nicht einfach in unsere gewohnte Vorstellung von Laub- und Nadelbäumen einordnen. Botanisch gehört er zu den Nacktsamern, bildet innerhalb dieser aber eine sehr eigenständige Linie. Der Botanische Garten Berlin beschreibt ihn als einzige überlebende Art seiner Familie.

Auch seine Geschichte ist außergewöhnlich. Ginkgo-Verwandte waren früher über weite Teile der Nordhalbkugel verbreitet. Die Bayerische Landesanstalt für Weinbau und Gartenbau weist darauf hin, dass Ginkgo-Arten vor Millionen Jahren sogar in Mitteleuropa vorkamen. Heute liegt der natürliche Ursprung des verbliebenen Ginkgo biloba in Ostasien.

Und dann sind da diese Blätter.

Im Frühjahr hellgrün, im Sommer kräftiger grün und im Herbst plötzlich intensiv gelb – bevor sie innerhalb erstaunlich kurzer Zeit verschwinden.

Warum Bäume im Herbst Laub abwerfen

Damit der besondere Ginkgo-Laubfall verständlich wird, lohnt sich zunächst ein Blick darauf, was bei Laubbäumen allgemein passiert.

Blätter sind für einen sommergrünen Baum während der Vegetationsperiode kleine Produktionsstätten. Mithilfe von Licht betreiben sie Photosynthese. Doch im Winter würden große Blattflächen Wasser verlieren, während die Wurzeln bei kaltem oder gefrorenem Boden nur eingeschränkt Wasser nachliefern können.

Der Baum bereitet deshalb rechtzeitig den Rückzug vor.

Mit kürzer werdenden Tagen und sinkenden Temperaturen verändert sich der Stoffwechsel. Chlorophyll, der grüne Blattfarbstoff, wird abgebaut. Andere Farbstoffe werden sichtbar – deshalb erscheinen viele Blätter gelb, orange oder rot.

Gleichzeitig verändert sich die Verbindung zwischen Blattstiel und Zweig.

Dort befindet beziehungsweise entwickelt sich eine sogenannte Abszissions- oder Trennzone. Bestimmte Zellschichten werden so verändert, dass sich das Blatt schließlich kontrolliert vom Zweig lösen kann. Untersuchungen an Ginkgo-Blättern haben eine solche Abszissionszone direkt am Übergang von Blattstiel und Spross beschrieben.

Das ist also kein passives „Absterben“.

Der Baum bereitet den Blattabwurf aktiv vor. Zellverbindungen in der Trennzone werden gelockert beziehungsweise aufgelöst, während auf der Baumseite gleichzeitig eine Schutzschicht entsteht. Allgemein wird die Abszission durch ein komplexes Netzwerk aus Entwicklungsprozessen und hormonellen Signalen reguliert.

Dann genügt schließlich wenig mechanische Belastung – etwa Wind oder das Eigengewicht des Blattes – und es fällt.

Was den Ginkgo so besonders macht

Einzelnes gefallenes Ginkgoblatt mit sichtbaren Blattadern auf dunkler Erde

Das charakteristische fächerförmige Blatt mit den parallel verlaufenden Adern ist einzigartig unter den Laubbäumen.

Bei Ahorn, Linde oder Birke zieht sich der herbstliche Blattfall häufig über einen längeren Zeitraum. Ein Teil der Blätter fällt früh, andere bleiben noch Tage oder Wochen hängen.

Beim Ginkgo fällt dagegen oft auf, wie geschlossen die Krone reagiert. Nach der vollständigen Gelbfärbung kann ein erheblicher Teil des Laubes innerhalb eines kurzen Zeitfensters zu Boden gehen.

Der entscheidende Punkt ist: Die Trennzone wird bereits vorbereitet, bevor das Blatt tatsächlich fällt. Eine anatomische Untersuchung an Ginkgo biloba konnte Veränderungen dieser Abszissionszone bereits ungefähr eine Woche vor der eigentlichen Ablösung beobachten.

Dadurch können zahlreiche Blätter gleichzeitig in einem ähnlichen Entwicklungszustand sein.

Kommen dann passende äußere Bedingungen hinzu – insbesondere fortschreitende herbstliche Abkühlung –, kann der Blattfall sehr konzentriert erscheinen. Ein kräftiger Temperaturabfall oder Frost kann dabei zeitlich mit dem spektakulären Laubfall zusammenfallen. Er sollte jedoch nicht als universeller einzelner „Aus-Schalter“ verstanden werden.

Auch bei den Pflanzenhormonen ist die Geschichte komplexer, als es der Name „Abscisinsäure“ vermuten lässt.

Abscisinsäure, kurz ABA, ist an Stressreaktionen und Blattalterung beteiligt. Sie gilt nach heutigem Verständnis aber nicht als der direkte alleinige Auslöser der Abszission. Die eigentliche Regulation umfasst mehrere Signalwege; besonders wichtig sind unter anderem Veränderungen des Auxin-Signals und die Wirkung von Ethylen auf die Trennzone.

Untersuchungen zur Herbstphänologie haben auch bei Ginkgo Veränderungen verschiedener Pflanzenhormone während Blattverfärbung und Blattfall festgestellt. Das unterstützt die Vorstellung eines koordinierten physiologischen Programms – nicht die eines einzigen hormonellen Schalters.

Das macht das Phänomen eigentlich noch interessanter: Der goldene „Blätterregen“ ist das sichtbare Ende eines Prozesses, der im Inneren des Baumes längst begonnen hat.

Der richtige Moment zum Beobachten

Wer den Ginkgo-Laubfall einmal bewusst erleben möchte, sollte nicht erst warten, bis die ersten Blätter auf dem Boden liegen.

Beobachten Sie stattdessen die Krone.

Zunächst wechselt sie von Grün zu Gelbgrün. Danach entsteht das typische klare Goldgelb. Wenn nahezu die gesamte Krone gleichmäßig gelb geworden ist, befindet sich der Baum bereits weit in seiner herbstlichen Alterungsphase.

Jetzt lohnt sich der Blick auf die Wetterentwicklung.

Ein deutlicher Temperatursturz nach einer Phase vollständiger Gelbfärbung kann ein Hinweis darauf sein, dass der Blattfall unmittelbar bevorsteht. Besonders interessant sind kalte Nächte und die ersten Frostereignisse. Eine Garantie für den exakten Tag gibt es jedoch nicht.

Wind spielt ebenfalls eine Rolle. Ist die Trennzone bereits weit entwickelt, können Windbewegungen das Ablösen vorbereiteter Blätter beschleunigen.

Für die Beobachtung im eigenen Garten hilft deshalb eine einfache Routine: Sobald der Ginkgo vollständig goldgelb ist, jeden Morgen kurz die Krone und den Boden darunter ansehen.

Die Wetterdaten und Frostprognosen des Deutschen Wetterdienstes können dabei helfen, bevorstehende starke Abkühlungen einzuordnen.

Der genaue Ginkgo-Laubfall lässt sich trotzdem nicht wie ein Kalendertermin berechnen. Standort, Baumalter, lokale Temperaturen, Wind und der individuelle Entwicklungszustand des Baumes wirken zusammen.

Gerade diese Unsicherheit macht die Beobachtung spannend.

Der Ginkgo in deutschen Städten und Gärten

Dass Ginkgos häufig an Straßen, auf Plätzen und in Parks stehen, hat praktische Gründe.

Der Baum gilt als ausgesprochen robust. Der Botanische Garten Berlin beschreibt eine hohe Widerstandsfähigkeit gegenüber Schadorganismen; auch Insektenbefall und Pflanzenkrankheiten spielen beim Ginkgo vergleichsweise selten eine größere Rolle.

Hinzu kommt seine Toleranz gegenüber schwierigen Stadtbedingungen.

Die Bayerische Landesanstalt für Weinbau und Gartenbau hat Ginkgo biloba deshalb sogar in ihrem Forschungsprojekt „Stadtgrün 2021“ als Versuchsbaumart untersucht. Dort wurden unterschiedliche Baumarten unter verschiedenen Stadtklimabedingungen hinsichtlich Frost, Trockenheit, Vitalität und Wachstum beobachtet.

Ginkgo-Sorten finden sich weiterhin in Empfehlungen und Untersuchungen zu zukünftigen Stadtbäumen.

Für Privatgärten bedeutet Robustheit allerdings nicht automatisch, dass der Baum überall geeignet ist.

Ein Ginkgo kann langfristig zu einem großen Baum werden. Der Botanische Garten Berlin nennt für die Art Höhen von bis zu etwa 40 Metern; unter Kulturbedingungen und abhängig von Sorte und Standort bleiben viele Exemplare kleiner.

Deshalb muss vor der Pflanzung vor allem eines vorhanden sein: Platz.

Ginkgo im eigenen Garten pflanzen

Ein Ginkgo bevorzugt einen sonnigen bis licht halbschattigen Standort. Ein tiefgründiger, gut durchlässiger Boden ist günstig. Dauerhafte Staunässe sollte vermieden werden.

Bei jungen Pflanzen sollte man die spätere Größe nicht unterschätzen. Einen Ginkgo zwei Meter von Terrasse oder Haus entfernt zu pflanzen, nur weil der Jungbaum aktuell schmal aussieht, ist keine langfristige Planung.

Für kleinere Gärten gibt es schwächer beziehungsweise kompakter wachsende Sorten. Auch hier sollte die erwartete Endgröße vor dem Kauf geprüft werden.

Eine weitere Besonderheit betrifft das Geschlecht.

Ginkgo ist normalerweise zweihäusig. Es gibt also männliche und weibliche Bäume. Die weiblichen Exemplare bilden nach erfolgreicher Befruchtung Samen mit einer fleischigen äußeren Samenschicht.

Diese kann im reifen Zustand einen ausgesprochen unangenehmen Geruch entwickeln.

Der Botanische Garten Berlin führt diesen Geruch auf Buttersäure zurück. Aus diesem Grund werden als Straßenbäume häufig männliche Exemplare beziehungsweise männliche Sorten bevorzugt.

Wer einen Ginkgo für den Garten kauft und die geruchsintensiven Samen vermeiden möchte, sollte deshalb nach einer verlässlich männlichen Sorte fragen.

Interner Lesetipp: Heimische Bäume für den Garten

Pflege

Ist ein Ginkgo erst einmal gut eingewurzelt, ist seine Pflege überschaubar.

Junge Bäume benötigen während längerer Trockenperioden eine zuverlässige Wasserversorgung. Dabei besser durchdringend wässern als täglich nur die obersten Zentimeter Erde anzufeuchten.

Ein regelmäßiger starker Schnitt ist nicht erforderlich. Bei jungen Bäumen können konkurrierende oder ungünstig stehende Triebe korrigiert werden. Später beschränkt sich der Schnitt normalerweise auf notwendige Pflegeeingriffe.

Auch eine intensive Düngung ist auf normalen Gartenböden nicht nötig.

Im Herbst kann das abgefallene Laub gesammelt und kompostiert werden. In geeigneten Gartenbereichen lässt sich Herbstlaub außerdem als Mulch- und Schutzmaterial einsetzen.

Mehr dazu: Laub im Garten sinnvoll nutzen

Der Ginkgo und Insekten

Hier verdient der Ginkgo eine ehrliche Einordnung.

Ein robuster Stadtbaum ist nicht automatisch ein besonders wertvoller Insektenbaum.

Der Ginkgo stammt aus Ostasien und besitzt in Mitteleuropa nicht die langen ökologischen Beziehungen zu spezialisierten heimischen Insekten, die beispielsweise Eichen, Weiden oder heimische Prunus-Arten aufgebaut haben.

Untersuchungen des Berliner Pflanzenschutzamtes an verschiedenen Stadtbaumarten fanden beim Ginkgo im Vergleich zu den untersuchten anderen Bäumen den geringsten Besiedlungsgrad mit Arthropoden.

Auch der Botanische Garten Berlin beschreibt Ginkgo als gegenüber Insekten außergewöhnlich widerstandsfähig.

Deshalb sollte man ihn nicht als Ersatz für heimische Bäume pflanzen, wenn das Hauptziel maximale Förderung heimischer Insekten ist.

Das bedeutet jedoch nicht, dass Ginkgo ökologisch „schädlich“ wäre.

Als langlebiger, widerstandsfähiger Baum kann er insbesondere an anspruchsvollen urbanen Standorten Funktionen wie Beschattung, Verdunstung und Begrünung übernehmen. Seine Verwendung als klimaangepasster Stadtbaum wird deshalb untersucht.

Für einen naturnahen Privatgarten ist die beste Lösung oft eine Mischung: robuste Bäume dort, wo schwierige Bedingungen es verlangen, und zusätzlich heimische Gehölze, Stauden und Wildpflanzen für Insekten und andere Tiere.

Weitere Beobachtungen rund um die Jahreszeit: Naturbeobachtung im Herbstgarten

Häufige Fragen

Verliert ein Ginkgo wirklich alle Blätter an einem Tag?

Nicht zwangsläufig. Die häufig wiederholte Aussage ist etwas zu absolut. Ginkgos können jedoch einen außergewöhnlich synchronen Blattfall zeigen, sodass ein großer Teil der Krone innerhalb eines Tages oder sehr kurzen Zeitraums sein Laub verliert.

Warum fällt das Ginkgolaub so plötzlich?

Viele Blätter erreichen einen ähnlichen Alterungszustand und entwickeln ihre Trennzonen ungefähr gleichzeitig. Sind diese ausreichend vorbereitet, können herbstliche Witterung, niedrige Temperaturen und Wind einen sehr konzentrierten Blattfall begünstigen.

Ist Frost der Auslöser für den Ginkgo-Laubfall?

Frost beziehungsweise ein kräftiger Temperaturabfall kann mit dem plötzlichen Blattfall zusammenfallen und ihn begünstigen. Der Prozess beginnt aber schon vorher. Blattalterung, Tageslänge, Temperaturentwicklung und hormonelle Regulation wirken zusammen.

Warum riechen manche Ginkgo-Bäume unangenehm?

Der Geruch stammt nicht von den Blättern. Weibliche Bäume können Samen mit einer fleischigen äußeren Schicht bilden. Wenn diese reift und zerfällt oder zertreten wird, entsteht ein intensiver Geruch, der unter anderem mit Buttersäure verbunden ist.

Ist der Ginkgo winterhart?

Etablierte Ginkgos gelten in Mitteleuropa als gut winterhart. Junge Pflanzen können empfindlicher reagieren; die LWG weist insbesondere bei Jungpflanzen auf eine gewisse Spätfrostgefährdung hin.

Wie groß wird ein Ginkgo?

Der Ginkgo kann sich langfristig zu einem großen Baum entwickeln. Der Botanische Garten Berlin gibt für die Art Höhen bis etwa 40 Meter an. Im Garten hängt die tatsächliche Größe stark von Sorte, Standort und Wachstumsbedingungen ab.

Ist Ginkgo ein guter Baum für Insekten?

Für spezialisierte heimische Insekten ist er deutlich weniger wertvoll als viele heimische Baumarten. Untersuchungen in Berlin zeigten eine vergleichsweise geringe Arthropodenbesiedlung. Wer gezielt Biodiversität fördern möchte, sollte Ginkgo deshalb mit heimischen Gehölzen und Wildpflanzen kombinieren.

Fazit

Der spektakuläre Ginkgo-Laubfall wirkt auf den ersten Blick fast wie ein botanischer Trick: Heute steht der Baum noch vollständig golden da, kurz darauf liegt seine Krone auf dem Boden.

Tatsächlich beginnt dieser Moment lange vorher.

Während das Chlorophyll verschwindet und die Blätter ihre intensive gelbe Herbstfarbe bekommen, verändert sich an der Basis jedes Blattstiels eine winzige Trennzone. Zahlreiche Blätter können diesen Prozess in einem sehr ähnlichen Rhythmus durchlaufen. Wenn die physiologische Vorbereitung weit genug fortgeschritten ist und die Herbstwitterung passt, lösen sie sich innerhalb erstaunlich kurzer Zeit.

Nicht ein einziges Hormon und nicht ein einzelner Frostimpuls erklären das gesamte Schauspiel. Blattalterung, Temperatur, Umweltsignale und ein komplexes hormonelles Netzwerk greifen ineinander.

Vielleicht macht gerade das den Ginkgo im Herbst so faszinierend.

Ein Baum, dessen Abstammung Millionen Jahre zurückreicht, beendet seine Vegetationsperiode jedes Jahr mit einem der auffälligsten kleinen Naturschauspiele, die sich mitten in deutschen Städten und Gärten beobachten lassen.

Externe Quellen

Botanischer Garten und Botanisches Museum Berlin – Ginkgo biloba

Bayerische Landesanstalt für Weinbau und Gartenbau – Ginkgo biloba

Bayerische Landesanstalt für Weinbau und Gartenbau – Stadtgrün 2021

Deutscher Wetterdienst

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