Marderfamilie in Deutschland: Diese Tiere sind enger verwandt, als man denkt

Wer das Wort „Marder“ hört, denkt häufig zuerst an den Steinmarder, der gelegentlich auf Dachböden auftaucht oder im Umfeld von Autos Spuren hinterlässt. Zoologisch ist die Marderfamilie in Deutschland jedoch deutlich vielfältiger. Zu ihr gehören nicht nur Stein- und Baummarder, sondern auch Dachs, Fischotter, Iltis, Hermelin und Mauswiesel.

Auf den ersten Blick wirken diese Tiere erstaunlich verschieden. Ein Fischotter ist hervorragend an Gewässer angepasst, ein Dachs verbringt viel Zeit in weitläufigen Erdbauen, während ein Mauswiesel so schlank ist, dass es kleine Nagetiere bis in ihre Gänge verfolgen kann. Trotzdem gehören sie alle zur Familie der Mustelidae.

Wie eng sind diese Arten tatsächlich miteinander verwandt, wo leben sie und wie unterscheiden sie sich in ihrem Verhalten? Ein genauer Blick auf die Systematik zeigt eine faszinierende Tierfamilie, die fast alle Lebensräume Deutschlands erobert hat.

Inhaltsverzeichnis

  1. Was gehört zur Marderfamilie?
  2. Welche Marderarten leben in Deutschland?
  3. Steinmarder und Baummarder
  4. Dachs
  5. Fischotter
  6. Iltis
  7. Hermelin
  8. Mauswiesel
  9. Europäischer Nerz als verschwundener Verwandter
  10. Schutzstatus der Arten
  11. Respektvoller Umgang mit Mardern
  12. FAQ
  13. Fazit

Was gehört zur Marderfamilie?

Die Marderfamilie trägt den wissenschaftlichen Namen Mustelidae. Sie gehört zur Ordnung der Raubtiere, den Carnivora, und innerhalb dieser zur hundeartigen Entwicklungslinie der Raubtiere.

Die Familie ist ausgesprochen vielfältig. Zu ihr gehören weltweit unter anderem Marder, Wiesel, Iltisse, Dachse und Otter. Die gemeinsame Abstammung bedeutet dabei keineswegs, dass alle Arten gleich aussehen oder dieselbe Lebensweise besitzen.

Gerade die deutschen Arten zeigen, wie stark sich verwandte Tiere im Verlauf der Evolution an unterschiedliche ökologische Nischen anpassen können.

Die Tierärztliche Hochschule Hannover ordnet beispielsweise den Steinmarder (Martes foina) innerhalb der Raubtiere der Familie Mustelidae und der Gattung Martes zu.

Welche Marderarten leben in Deutschland?

Zu den regelmäßig vorkommenden einheimischen Vertretern der Marderfamilie zählen insbesondere:

  • Steinmarder (Martes foina)
  • Baummarder (Martes martes)
  • Europäischer Dachs (Meles meles)
  • Fischotter (Lutra lutra)
  • Iltis beziehungsweise Waldiltis (Mustela putorius)
  • Hermelin (Mustela erminea)
  • Mauswiesel (Mustela nivalis)

Der Europäische Nerz (Mustela lutreola) gehört ebenfalls zur ursprünglichen europäischen Marderfauna. In Deutschland gilt er nach der aktuellen Roten Liste jedoch als ausgestorben beziehungsweise verschollen.

Daneben kommt der Amerikanische Nerz oder Mink in Deutschland vor. Er stammt ursprünglich aus Nordamerika und gelangte vor allem über Pelztierhaltungen in die europäische Natur. Er sollte deshalb nicht mit dem Europäischen Nerz verwechselt werden.

Schon diese Aufzählung macht deutlich: „Marder“ bezeichnet zoologisch weit mehr als die beiden Arten der Gattung Martes.

Steinmarder und Baummarder: nahe Verwandte mit unterschiedlichen Vorlieben

Steinmarder und Baummarder gehören beide zur Gattung Martes. Entsprechend ähnlich können sie auf den ersten Blick wirken. Ihre Lebensräume unterscheiden sich jedoch deutlich.

Steinmarder: erfolgreicher Nachbar des Menschen

Der Steinmarder ist ausgesprochen anpassungsfähig. Er nutzt Kulturlandschaften und kann bis in Siedlungen und Städte vordringen.

Gebäude bieten ihm mögliche Ruheplätze, weshalb Dachböden, Scheunen oder andere geschützte Strukturen interessant sein können. Genau diese Nähe zum Menschen hat den Steinmarder zu einem der bekanntesten Vertreter seiner Familie gemacht.

Seine Anwesenheit bedeutet allerdings nicht automatisch, dass ein Tier aggressiv oder gefährlich ist. Konflikte entstehen meist dadurch, dass menschliche Gebäude oder technische Strukturen als Teil des Lebensraums genutzt werden.

Baummarder: stärker an Wälder gebunden

Der Baummarder ist dagegen wesentlich enger mit Waldlebensräumen verbunden. Er ist ein ausgezeichneter Kletterer und nutzt strukturreiche Wälder, in denen Bäume, Höhlen und andere Deckungsmöglichkeiten vorhanden sind.

Seine Nahrung ist vielseitig. Kleinsäuger, Vögel, Eier und Früchte können dazugehören. Baummarder sind überwiegend in der Dämmerung und nachts aktiv.

In der deutschen Roten Liste wird der Baummarder auf der Vorwarnliste geführt.

Dachs: der schwere Bodenbewohner

Der Dachs sieht auf den ersten Blick kaum wie ein typischer Marder aus. Sein gedrungener Körper, die kräftigen Beine und die markante schwarz-weiße Gesichtszeichnung unterscheiden ihn deutlich vom schlanken Mauswiesel.

Lebensraum: Bau statt Baumhöhle

Dachse sind hervorragend an das Graben angepasst. Sie legen unterirdische Baue an, die über lange Zeit genutzt und erweitert werden können.

Geeignete Lebensräume bieten Nahrung, Deckung und Böden, in denen sich solche Bausysteme anlegen lassen.

Verhalten: vielseitiger Nahrungssucher

Auch bei der Nahrung unterscheidet sich der Dachs vom Bild eines ausschließlich jagenden Raubtiers. Er nutzt ein breites Nahrungsspektrum und frisst beispielsweise Wirbellose, pflanzliche Nahrung und kleine Wirbeltiere.

Nach der bundesweiten Roten Liste der Säugetiere von 2020 gilt der Dachs als ungefährdet.

Fischotter: ein Marder erobert das Wasser

Noch deutlicher wird die Anpassungsfähigkeit der Mustelidae beim Fischotter.

Lebensraum: Flüsse, Seen und Feuchtgebiete

Der Fischotter ist eng an Gewässer gebunden. Sein Körper ist für die Fortbewegung im Wasser spezialisiert, gleichzeitig kann er sich problemlos an Land bewegen.

Er benötigt nicht einfach irgendein Gewässer. Naturnahe Ufer, ausreichende Nahrung und miteinander verbundene Gewässerlandschaften sind für langfristig geeignete Lebensräume besonders wichtig.

Verhalten: spezialisierter Schwimmer

Der Fischotter sucht einen erheblichen Teil seiner Nahrung im Wasser. Dabei spielen Fische eine wichtige Rolle, doch sein Nahrungsspektrum kann je nach Lebensraum variieren.

Historisch hatten Bejagung, Gewässerverschmutzung, Landschaftsveränderungen und später auch Verkehrsverluste erhebliche Auswirkungen auf die Art. Nach Angaben des Bundesamtes für Naturschutz erholen sich die Bestände regional wieder und die Art breitet sich erneut aus.

Der Fischotter steht in Deutschland dennoch weiterhin auf der Roten Liste in Kategorie 3, „gefährdet“. Außerdem ist er in den Anhängen II und IV der europäischen FFH-Richtlinie aufgeführt.

Iltis: Jäger strukturreicher Landschaften

Der Europäische Iltis oder Waldiltis gehört wie Hermelin und Mauswiesel zur Gattung Mustela.

Lebensraum: Deckung und Feuchtigkeit sind wichtig

Iltisse nutzen abwechslungsreiche Landschaften und kommen unter anderem in strukturreichen Gebieten mit Gewässern und Feuchtlebensräumen vor. Deckungsreiche Bereiche spielen für sie eine wichtige Rolle.

Verhalten: vor allem nachts unterwegs

Iltisse sind überwiegend dämmerungs- und nachtaktiv. Zu ihrer Nahrung gehören unter anderem Amphibien, Kleinsäuger, Fische, Vögel und Eier.

Gerade diese breite Nahrungspalette zeigt, dass die Bezeichnung „Raubtier“ nicht bedeutet, dass jede Art auf eine einzige Beute spezialisiert ist.

Die Situation des Iltisses verdient Aufmerksamkeit: Die aktuelle Rote Liste Deutschlands führt ihn als gefährdet. Er ist außerdem in Anhang V der FFH-Richtlinie aufgeführt.

Hermelin: schlanker Kleinsäugerjäger

Das Hermelin ist deutlich kleiner als Dachs, Fischotter oder die beiden Martes-Arten.

Lebensraum: offene und strukturreiche Landschaften

Hermeline nutzen unter anderem Landschaften, in denen genügend Deckung und gleichzeitig geeignete Jagdflächen vorhanden sind. Hecken, Feldränder, Wiesen und ähnliche Strukturen können dabei eine Rolle spielen.

Verhalten: an die Jagd auf kleine Beute angepasst

Sein langgestreckter Körper ermöglicht es dem Hermelin, Kleinsäuger auch in engen Strukturen zu verfolgen.

Bekannt ist die Art außerdem für ihren möglichen saisonalen Fellwechsel. In Teilen ihres Verbreitungsgebiets kann das Winterfell weiß werden, während die schwarze Schwanzspitze erhalten bleibt. Die Ausprägung des weißen Winterkleids hängt jedoch von den klimatischen Bedingungen ab.

Für das Hermelin lautet die bundesweite Rote-Liste-Kategorie „Daten unzureichend“. Das bedeutet nicht automatisch, dass die Art gefährdet oder ungefährdet ist. Vielmehr reicht die Datengrundlage für eine entsprechende Bewertung derzeit nicht aus.

Mauswiesel: der winzige Verwandte des Dachses

Das Mauswiesel gehört zu den kleinsten Raubtieren überhaupt. Trotzdem steht es taxonomisch in derselben Familie wie der wesentlich größere Dachs und der ans Wasser angepasste Fischotter.

Lebensraum: dort, wo Kleinsäuger leben

Mauswiesel nutzen beispielsweise Wiesen, Feldränder, Brachen und andere Landschaftsstrukturen mit ausreichender Deckung und Beute.

Verhalten: Spezialist für enge Räume

Der sehr schlanke Körper ermöglicht die Verfolgung kleiner Nagetiere in deren Gangsystemen. Kleinsäuger bilden entsprechend einen wichtigen Teil der Nahrung.

Auch beim Mauswiesel ist die bundesweite Datenlage begrenzt. In der Roten Liste der Säugetiere Deutschlands wird die Art in der Kategorie „Daten unzureichend“ geführt.

Der Europäische Nerz: ein verschwundener deutscher Marder

Der Europäische Nerz verdeutlicht, dass das heutige Artenspektrum nicht selbstverständlich ist.

Einst an naturnahen Gewässern zu Hause

Mustela lutreola ist ein kleiner, eng an Gewässer gebundener Marder. Seine Nahrung umfasst unter anderem kleine Wirbeltiere, Krebstiere und Insekten.

Das Bundesamt für Naturschutz nennt verschiedene Faktoren, die wahrscheinlich zu seinem Verschwinden beigetragen haben, darunter frühere intensive Bejagung sowie Veränderungen und Verschmutzung von Gewässern. Die Ursachen sind allerdings nicht in allen Einzelheiten abschließend geklärt.

Schutzstatus

In der deutschen Roten Liste steht der Europäische Nerz in Kategorie 0, „ausgestorben oder verschollen“. Gleichzeitig ist die Art in den Anhängen II und IV der FFH-Richtlinie aufgeführt.

Schutzstatus der Marderarten in Deutschland

Beim Begriff „Schutzstatus“ ist eine wichtige Unterscheidung nötig. Die Rote Liste beschreibt die Gefährdungssituation einer Art. Sie ist nicht identisch mit ihrem gesetzlichen Schutzstatus oder mit jagdrechtlichen Regelungen.

Nach der bundesweiten Roten Liste der Säugetiere ergeben sich für die hier behandelten Arten folgende Einstufungen:

ArtRote Liste Deutschland
Steinmarderungefährdet
BaummarderVorwarnliste
Dachsungefährdet
Fischottergefährdet
Iltisgefährdet
HermelinDaten unzureichend
MauswieselDaten unzureichend
Europäischer Nerzausgestorben oder verschollen

Die zugrunde liegende bundesweite Rote Liste wurde von Holger Meinig, Peter Boye, Michael Dähne, Rainer Hutterer und Johannes Lang erarbeitet und 2020 vom Bundesamt für Naturschutz veröffentlicht. Sie bewertet die Situation der wild lebenden Säugetiere Deutschlands nach einem einheitlichen Verfahren.

Bei jagdbaren Arten ist zusätzlich zu beachten, dass konkrete Jagd- und Schonzeiten durch Bundes- und Landesrecht bestimmt werden können. Für praktische Fragen sollte deshalb immer die aktuell geltende Regelung des jeweiligen Bundeslandes geprüft werden.

Wie begegnet man Mardern respektvoll?

Die meisten Begegnungen mit wild lebenden Marderartigen erfordern überhaupt kein Eingreifen. Beobachten und Abstand halten ist normalerweise die beste Lösung.

Wildtiere sollten nicht gezielt angefüttert werden. Futter kann Tiere an Gebäude gewöhnen und dadurch Konflikte erst fördern.

Taucht ein Steinmarder regelmäßig an einem Haus auf, sollte zunächst geklärt werden, welche Zugänge er nutzt. Öffnungen dürfen nicht unüberlegt verschlossen werden, wenn sich möglicherweise noch ein Tier oder Nachwuchs im Gebäude befindet.

Bei Fischottern ist der Erhalt störungsarmer Gewässerufer besonders wichtig. Straßenquerungen und die Zerschneidung von Gewässerlebensräumen gehören zu den relevanten Gefährdungsfaktoren. Das BfN verweist insbesondere auf verkehrsbedingte Verluste und die Bedeutung miteinander verbundener Gewässerlandschaften.

Auch im Garten hilft Strukturvielfalt. Hecken, naturnahe Randbereiche und wenig gestörte Rückzugsräume können nicht nur Marderartigen, sondern zahlreichen weiteren Tierarten zugutekommen.

FAQ zur Marderfamilie in Deutschland

Sind Dachs und Fischotter wirklich Marder?

Ja. Trotz ihrer sehr unterschiedlichen Körperformen gehören sowohl der Europäische Dachs (Meles meles) als auch der Fischotter (Lutra lutra) zur Familie Mustelidae.

Sind Steinmarder und Baummarder dieselbe Art?

Nein. Es handelt sich um zwei eigenständige Arten derselben Gattung: Martes foina und Martes martes. Der Steinmarder nutzt häufiger menschlich geprägte Lebensräume, während der Baummarder stärker an Waldlebensräume gebunden ist.

Welcher Marder ist in Deutschland am stärksten an Wasser angepasst?

Unter den heute heimischen Arten ist der Fischotter der deutlichste Wasserspezialist. Sein Körper und sein Verhalten sind stark an die Nahrungssuche und Fortbewegung im Wasser angepasst.

Ist der Europäische Nerz noch in Deutschland heimisch?

Historisch ja, gegenwärtig gilt die Art in Deutschland jedoch als ausgestorben beziehungsweise verschollen.

Bedeutet „Daten unzureichend“, dass Hermelin und Mauswiesel gefährdet sind?

Nein. Die Kategorie sagt zunächst aus, dass die vorhandenen Informationen nicht ausreichen, um das Aussterberisiko zuverlässig einer regulären Gefährdungskategorie zuzuordnen. Sie darf deshalb nicht mit „ungefährdet“ oder „gefährdet“ gleichgesetzt werden.

Sind alle Marder nachtaktiv?

Viele Arten zeigen starke Aktivität in der Dämmerung oder Nacht, doch das Aktivitätsmuster ist nicht bei allen Arten und unter allen Bedingungen identisch. Lebensraum, Jahreszeit, Nahrungsangebot und menschliche Störungen können beeinflussen, wann die Tiere unterwegs sind.

Sollte man einen Marder im Garten vertreiben?

Eine bloße Beobachtung eines Wildtiers ist normalerweise kein Grund für eine Vertreibung. Entstehen konkrete Probleme an Gebäuden, sollten konfliktarme und rechtlich zulässige Maßnahmen gewählt werden. Bei geschützten Arten oder unklarer Situation ist fachkundige Beratung sinnvoll.

Fazit

Die Marderfamilie in Deutschland ist viel abwechslungsreicher, als der alltägliche Begriff „Marder“ vermuten lässt. Steinmarder und Baummarder sind nur zwei Vertreter einer Familie, zu der auch Dachs, Fischotter, Iltis, Hermelin und Mauswiesel gehören.

Ihre Verwandtschaft wird besonders interessant, wenn man ihre unterschiedlichen Lebensweisen betrachtet. Der Dachs gräbt mächtige Baue, der Fischotter jagt im Wasser, der Baummarder bewegt sich geschickt durch Wälder und das Mauswiesel verfolgt kleine Nagetiere in engsten Räumen.

Gleichzeitig unterscheiden sich ihre Bestandssituationen deutlich. Während Steinmarder und Dachs bundesweit als ungefährdet gelten, stehen Baummarder auf der Vorwarnliste sowie Fischotter und Iltis in der Kategorie „gefährdet“. Bei Hermelin und Mauswiesel reichen die Daten für eine eindeutige Gefährdungsbewertung nicht aus. Der Europäische Nerz ist in Deutschland bereits ausgestorben beziehungsweise verschollen.

Wer diese Tiere im Garten, Wald oder an Gewässern entdeckt, begegnet deshalb nicht einfach „einem Marder“, sondern einem Mitglied einer erstaunlich vielfältigen evolutionären Familie. Abstand, geeignete Lebensräume und ein konfliktarmer Umgang sind die beste Grundlage dafür, dass diese heimischen Raubtiere ihren Platz in unserer Landschaft behalten.


Reale Quellen

1. Bundesamt für Naturschutz – Rote Liste der Säugetiere Deutschlands (2020)
Grundlegende wissenschaftliche Quelle für die bundesweite Gefährdungseinstufung der Säugetiere. Die Publikation wurde von Holger Meinig, Peter Boye, Michael Dähne, Rainer Hutterer und Johannes Lang erstellt.
BfN – Rote Liste der Säugetiere Deutschlands

2. Rote-Liste-Zentrum – Säugetiere (Mammalia)
Offizielle Übersicht zur deutschen Roten Liste mit artspezifischen Einstufungen, unter anderem für Iltis, Hermelin, Mauswiesel und Europäischen Nerz.
Rote-Liste-Zentrum – Säugetiere

3. Bundesamt für Naturschutz – Artenportrait Fischotter (Lutra lutra)
Informationen zu Lebensweise, Gefährdung, Verbreitung sowie FFH- und Rote-Liste-Status des Fischotters.
BfN – Fischotter

4. Bundesamt für Naturschutz – Artenportrait Europäischer Nerz (Mustela lutreola)
Fakten zu Lebensraum, historischem Rückgang und dem Status der Art als in Deutschland ausgestorben beziehungsweise verschollen.
BfN – Europäischer Nerz

5. Stiftung Tierärztliche Hochschule Hannover – Wissenschaftliche Arbeit zum Steinmarder
Zoologisch-anatomische Hochschulquelle mit Einordnung von Martes foina in die Familie Mustelidae und weiterführenden Angaben zur Gattung Martes.
Tierärztliche Hochschule Hannover – Steinmarder und zoologische Klassifikation

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