Blühende Clematis an einem Holzspalier im Sommer
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Clematis pflanzen im Herbst: Die richtige Tiefe gegen Clematis-Welke

Eine im Herbst gepflanzte Clematis hat einen entscheidenden Vorteil: Während oberirdisch kaum noch Wachstum stattfindet, kann sie bei ausreichend mildem Boden bereits neue Wurzeln bilden. Im kommenden Frühjahr startet sie deshalb nicht erst mit dem Einwurzeln, sondern kann vorhandene Reserven schneller in neue Triebe investieren.

Doch bei Clematis entscheidet nicht nur der Pflanzzeitpunkt über einen guten Start. Mindestens ebenso wichtig ist die Pflanztiefe.

Anders als viele Gartenpflanzen sollte eine Clematis nicht einfach auf derselben Höhe eingesetzt werden, auf der sie im Topf stand. Vor allem bei großblumigen Hybriden empfiehlt sich eine tiefere Pflanzung. Die Bayerische Landesanstalt für Weinbau und Gartenbau (LWG) rät ausdrücklich dazu, Clematis so tief zu setzen, dass ein bis zwei Augenpaare mit Erde bedeckt sind.

Das ist mehr als eine Pflanzregel: Diese Reserve unter der Erde kann entscheidend werden, wenn oberirdische Triebe durch die gefürchtete Clematis-Welke ausfallen.

Inhaltsverzeichnis

  1. Warum der Herbst ein guter Pflanzzeitpunkt ist
  2. Die Clematis-Welke verstehen
  3. Die richtige Pflanztiefe
  4. Standort und Boden
  5. Rankhilfe von Anfang an bereitstellen
  6. Welche Clematis-Gruppen sich für den Herbst eignen
  7. Pflege nach der Pflanzung
  8. Häufige Fehler
  9. Häufige Fragen
  10. Fazit

Warum der Herbst ein guter Pflanzzeitpunkt ist

Der Herbst bietet für winterharte Clematis günstige Bedingungen, solange der Boden noch warm, bearbeitbar und nicht vernässt ist.

Nach der Pflanzung muss die Pflanze nicht gleichzeitig eine große Blattmasse versorgen, Blüten bilden und mit sommerlicher Hitze zurechtkommen. Bei milden Bodentemperaturen kann die Wurzelentwicklung weitergehen, während die Verdunstung oberirdisch deutlich geringer ist.

Das verschafft einer gut eingewurzelten Herbstpflanzung im nächsten Frühjahr einen Vorsprung.

Der Zeitpunkt sollte trotzdem nicht zu spät gewählt werden. Eine frisch gepflanzte Clematis braucht noch Zeit, um sich am neuen Standort zu etablieren. In milden Regionen Deutschlands ist eine Pflanzung häufig bis weit in den Herbst möglich. In rauen Lagen und bei früh einsetzendem Frost ist ein früherer Termin sinnvoll.

Containerpflanzen besitzen grundsätzlich ein größeres Pflanzfenster als wurzelnackte Gehölze. Gepflanzt wird jedoch niemals in gefrorenen oder völlig wassergesättigten Boden.

Und selbst beim idealen Pflanztermin gilt: Eine Clematis wird nicht sofort zu der üppigen Kletterpflanze, die auf dem Pflanzenetikett abgebildet ist. Die LWG weist darauf hin, dass Clematis erst ungefähr ab dem dritten Standjahr ihre volle Entwicklung und Blühleistung erreichen.

Geduld lohnt sich also.

Die Clematis-Welke verstehen

Die Clematis-Welke ist besonders bei großblumigen Hybriden gefürchtet.

Das typische Bild ist dramatisch: Eine scheinbar gesunde Clematis beginnt plötzlich zu welken. Einzelne Triebe oder große Teile der Pflanze hängen schlaff herunter und sterben oberirdisch ab.

Hinter dem Sammelbegriff „Clematis-Welke“ können unterschiedliche pilzliche Erkrankungen beziehungsweise Schadbilder stehen. Für die Gartenpraxis entscheidend ist vor allem, dass empfindliche großblumige Hybriden wesentlich häufiger betroffen sind als viele robuste Wildarten und deren Abkömmlinge.

Die LWG beschreibt die Clematis-Welke als pilzlich verursachtes Problem, das besonders am Stängelgrund zu raschem Welken und Absterben oberirdischer Pflanzenteile führen kann. Gleichzeitig weist sie darauf hin, dass der unterirdische Teil der Pflanze dabei nicht zwangsläufig abgestorben ist. Die Clematis kann erneut austreiben.

Genau hier kommt die tiefe Pflanzung ins Spiel.

Werden ein oder zwei gesunde Augenpaare beziehungsweise Blattknoten unter die Erdoberfläche gesetzt, besitzt die Pflanze unterhalb des gefährdeten oberirdischen Bereichs zusätzliche Austriebspunkte.

Die tiefere Pflanzung ist also kein unsichtbarer Schutzschild gegen Pilzinfektionen.

Sie verhindert die Clematis-Welke nicht zuverlässig.

Sie verbessert vielmehr die Chance, dass die Pflanze nach dem Verlust oberirdischer Triebe aus geschützten, unterirdischen Knospen wieder austreiben kann. Deshalb ist die Formulierung „tiefer pflanzen gegen Clematis-Welke“ vor allem als vorbeugende Sicherheitsmaßnahme zu verstehen.

Robuste Arten und Sorten sind ebenfalls eine wichtige Strategie. Die LWG hebt beispielsweise den geringeren Welke-Befall vieler Clematis viticella-Abkömmlinge hervor.

Die richtige Pflanztiefe

Junge Clematis wird tief in ein Pflanzloch gesetzt

Die unteren Blattknoten liegen mehrere Zentimeter unter der Erdoberfläche – das verbessert die Chance auf einen erneuten Austrieb nach Welke-Schäden.

Hier liegt der technische Kern der Pflanzung.

Die LWG gibt keine pauschale Zentimeterzahl für jede Clematis vor, sondern eine botanisch sinnvollere Orientierung: Die Pflanze soll so tief gesetzt werden, dass ein bis zwei Augenpaare unter der Erde liegen.

In der Gartenpraxis entspricht das bei vielen getopften großblumigen Clematis ungefähr einer Pflanzung des bisherigen Topfballens etwa 5 bis 10 Zentimeter tiefer als zuvor. Entscheidend ist jedoch nicht die starre Zentimeterzahl, sondern die Position der unteren gesunden Knoten.

So gehen Sie vor:

Das Pflanzloch sollte deutlich breiter als der Topfballen sein. Verdichteten Unterboden lockert man vorsichtig, damit überschüssiges Wasser abziehen kann.

Nehmen Sie anschließend die Clematis aus dem Topf und suchen Sie die unteren gesunden Blatt- beziehungsweise Knospenknoten am Trieb.

Setzen Sie die Pflanze so ein, dass ein bis zwei dieser Augenpaare später unterhalb der endgültigen Erdoberfläche liegen. Bei vielen Jungpflanzen ergeben sich daraus ungefähr 5 bis 10 Zentimeter zusätzliche Tiefe gegenüber der Topfhöhe.

Dann wird mit lockerer Erde aufgefüllt, vorsichtig angedrückt und gründlich angegossen.

Wichtig: Tiefer pflanzen bedeutet nicht, die Clematis in ein tiefes, dauerhaft nasses Loch zu setzen. Bei schweren Lehmböden ist eine gute Drainage besonders wichtig. Staunässe im Wurzelbereich ist keine sinnvolle Vorbeugung gegen Welke, sondern zusätzlicher Stress.

Bei speziellen Clematis-Arten können die Pflanzansprüche abweichen. Deshalb sollte im Zweifel auch die Sorteninformation der Baumschule berücksichtigt werden.

Standort und Boden

Der klassische Gartensatz lautet: „Füße im Schatten, Kopf in der Sonne.“

Als grobe Orientierung ist das brauchbar, aber nicht jede Clematis verlangt volle Sonne. Die LWG nennt sonnige bis halbschattige Standorte als grundsätzlich günstig und weist darauf hin, dass Clematis ständig trockene Plätze schlecht vertragen.

Entscheidend ist ein ausgeglichener Wurzelbereich.

Der Boden sollte humos, nährstoffreich und durchlässig sein sowie ausreichend Feuchtigkeit halten, ohne dauerhaft nass zu bleiben. Auch die LWG beschreibt für Clematis humose, durchlässige, nährstoffreiche und frisch bis feuchte Böden als günstig.

Der Wurzelbereich sollte sich im Hochsommer möglichst nicht extrem aufheizen.

Das lässt sich mit einer Mulchschicht oder einer lockeren Unterpflanzung erreichen. Dabei sollte die Begleitpflanzung der jungen Clematis aber nicht sofort Wasser und Nährstoffe streitig machen.

Besonders ungünstig kann der Standort unmittelbar an einer Hauswand sein. Dachüberstände sorgen dort häufig dafür, dass erstaunlich wenig Regen den Boden erreicht.

Wer hier pflanzt, muss die Wasserversorgung bewusst kontrollieren.

Rankhilfe von Anfang an bereitstellen

Clematis sind Rankpflanzen. Ihre Blattstiele beziehungsweise Blattspindeln können geeignete dünne Strukturen umgreifen und so die Pflanze nach oben führen.

Eine massive glatte Wand kann eine Clematis dagegen nicht selbstständig erklimmen.

Deshalb gehört die Rankhilfe idealerweise schon vor der Pflanzung an ihren Platz.

Geeignet sind unter anderem Rankgitter, Drähte, dünne Stäbe oder geeignete Netzkonstruktionen. Die LWG nennt für rankende Kletterpflanzen wie Clematis unter anderem Gitter, Netze, Drahtseile und Spanndrähte als geeignete Kletterhilfen.

Bei einer Montage an der Hauswand sollte Abstand zwischen Rankgerüst und Wand bleiben. So können sich die Triebe besser entwickeln und die Luft kann zirkulieren.

Die endgültige Höhe der Rankhilfe muss außerdem zur Sorte passen. Eine kräftige Clematis montana kann beispielsweise erheblich größer werden als kompakte Hybriden.

Die Rankhilfe erst im zweiten Jahr nachzurüsten ist unnötig kompliziert. Dabei werden schnell junge Triebe oder sogar Wurzeln beschädigt.

Welche Clematis-Gruppen sich für den Herbst eignen

Winterharte Container-Clematis verschiedener Gruppen können grundsätzlich im Herbst gepflanzt werden, wenn Standort und Witterung stimmen.

Die häufig genannten drei Schnittgruppen beschreiben in erster Linie den Blüh- und Schnittzeitpunkt – nicht drei völlig unterschiedliche Pflanzzeiten.

Schnittgruppe 1: Frühjahrsblüher

Hierzu zählen beispielsweise Clematis alpina, Clematis macropetala und Clematis montana.

Sie blühen überwiegend an älteren Trieben. Deshalb werden sie normalerweise nicht im Spätwinter stark zurückgeschnitten. Wenn ein Schnitt nötig ist, erfolgt er nach der Blüte.

Die LWG nennt für C. alpina, C. macropetala und C. montana eine Blüte im April beziehungsweise Mai und empfiehlt einen Schnitt – wenn überhaupt erforderlich – direkt nach der Blüte.

Eine Herbstpflanzung ist bei winterharten Containerpflanzen möglich. In rauen Lagen ist eine rechtzeitige Pflanzung wichtig, damit die Pflanze vor stärkerem Frost einwurzeln kann.

Schnittgruppe 2: Zweimal blühende Hybriden

Viele großblumige Hybriden entwickeln ihre erste Blüte an älteren Trieben und können später am neuen Holz nachblühen.

Hier wird im Frühjahr beziehungsweise Spätwinter nur zurückhaltend geschnitten. Abgestorbene und schwache Teile werden entfernt, während ausreichend älteres Holz für die frühe Blüte erhalten bleibt.

Gerade bei großblumigen Hybriden ist die korrekte Pflanztiefe besonders interessant, weil diese Gruppe anfälliger für Clematis-Welke sein kann. Die LWG weist darauf hin, dass Welke bei Hybrid-Sorten nicht vollständig auszuschließen ist.

Auch diese Clematis können im Herbst gepflanzt werden.

Schnittgruppe 3: Sommerblüher

Dazu gehören zahlreiche Clematis viticella-Sorten sowie viele spät blühende Hybriden.

Sie blühen am neuen Holz und werden im Spätwinter kräftig zurückgeschnitten. Die LWG nennt für sommerblühende großblumige Hybriden beispielsweise einen jährlichen Rückschnitt auf etwa 20 bis 40 Zentimeter.

Diese Gruppe ist für viele Gärten besonders unkompliziert. Auch hier ist eine Herbstpflanzung bei geeigneten Boden- und Wetterbedingungen gut möglich.

Pflege nach der Pflanzung

Nach dem Einsetzen wird die Clematis gründlich angegossen. Das ist auch bei feuchtem Herbstwetter wichtig, weil dadurch Erde an den Wurzelballen gespült und größere Luftzwischenräume geschlossen werden.

In den folgenden Wochen sollte der Boden gleichmäßig feucht, aber nicht vernässt bleiben.

Die LWG betont eine gute Wasser- und Nährstoffversorgung besonders während der ersten beiden Standjahre.

Eine Mulchschicht kann Temperaturschwankungen reduzieren und Feuchtigkeit im Boden halten. Geeignet ist beispielsweise reifer Kompost in Kombination mit lockerem organischem Mulchmaterial. Direkt um empfindliche junge Triebe sollte das Material nicht dick angehäuft werden.

Mehr dazu: Boden über den Winter schützen.

Im ersten Winter kann in rauen Regionen zusätzlicher Schutz des Wurzelbereichs sinnvoll sein. Eine lockere Abdeckung mit Laub oder geeignetem Mulch schützt vor starken Temperaturwechseln.

Die Ranktriebe sollten außerdem so befestigt sein, dass Herbst- und Winterstürme sie nicht ständig am Gerüst scheuern lassen.

Häufige Fehler

Der wichtigste Fehler ist eine zu flache Pflanzung.

Wird eine empfindliche großblumige Clematis exakt auf Höhe des bisherigen Topfballens gesetzt, fehlen unter Umständen zusätzliche geschützte Knospen unterhalb der Erdoberfläche. Die LWG empfiehlt deshalb ausdrücklich, ein bis zwei Augenpaare mit einzugraben.

Der zweite Fehler ist ein heißer, ständig austrocknender Wurzelbereich. Eine Clematis an einer sonnigen Südwand kann prächtig wachsen – aber nur, wenn der Boden nicht regelmäßig völlig austrocknet.

Ein dritter Klassiker ist die fehlende Rankhilfe.

Wer erst pflanzt und Monate später überlegt, woran die Clematis eigentlich wachsen soll, muss junge Triebe mühsam entwirren und riskiert Beschädigungen.

Auch falscher Schnitt kann die Blüte reduzieren. Frühjahrsblühende Clematis werden anders behandelt als Sommerblüher.

Für weitere saisonale Gartenarbeiten: Hecken schneiden im Herbst und Rosen winterfest machen.

Häufige Fragen

Wie tief sollte ich eine Clematis pflanzen?

Die verlässlichere Regel lautet nicht „immer exakt X Zentimeter“, sondern: ein bis zwei untere Augenpaare mit Erde bedecken. Bei vielen getopften großblumigen Clematis bedeutet das ungefähr 5 bis 10 Zentimeter tiefer als die bisherige Oberfläche des Topfballens. Die LWG empfiehlt ausdrücklich die Pflanzung mit ein bis zwei Augenpaaren unter der Erde.

Verhindert tiefes Pflanzen die Clematis-Welke?

Nicht zuverlässig. Die tiefere Pflanzung kann die Pflanze jedoch widerstandsfähiger gegen die Folgen machen: Sterben oberirdische Triebe ab, können geschützte Knospen unter der Erde einen neuen Austrieb ermöglichen.

Kann man Clematis im Oktober pflanzen?

In vielen Regionen Deutschlands ja, sofern der Boden noch ausreichend mild, frostfrei und nicht vernässt ist. In rauen Höhenlagen oder Regionen mit früh einsetzendem Bodenfrost sollte früher gepflanzt oder gegebenenfalls bis zum Frühjahr gewartet werden.

Braucht eine Clematis Schatten an den Wurzeln?

Der Wurzelbereich sollte kühl und gleichmäßig mit Wasser versorgt bleiben. Die bekannte Regel „Füße im Schatten, Kopf in der Sonne“ ist deshalb als praktische Merkhilfe brauchbar. Die LWG nennt sonnige bis halbschattige Standorte und warnt vor dauerhaft trockenen Plätzen.

Welche Clematis sind weniger anfällig für Welke?

Viele Wildarten und insbesondere zahlreiche Sorten mit Clematis viticella-Abstammung gelten als robuster gegenüber der klassischen Clematis-Welke als empfindliche großblumige Hybriden. Auch die LWG hebt die geringere Welkeanfälligkeit vieler Viticella-Typen hervor.

Muss eine neu gepflanzte Clematis im Herbst zurückgeschnitten werden?

Nicht pauschal. Der richtige Schnitt hängt von der jeweiligen Schnittgruppe ab. Frühjahrsblüher werden anders behandelt als sommerblühende Clematis, die am neuen Holz blühen. Deshalb sollte zuerst die Art oder Sorte bestimmt werden.

Wie lange braucht eine Clematis, bis sie richtig üppig wächst?

Geduld ist sinnvoll. Die LWG weist darauf hin, dass eine Clematis ungefähr ab dem dritten Jahr als ausgewachsen gelten und ihre volle Blühleistung entwickeln kann.

Fazit

Wer eine Clematis im Herbst pflanzt, verschafft ihr bei geeigneter Witterung Zeit zum Einwurzeln, bevor im Frühjahr das kräftige oberirdische Wachstum beginnt.

Der wichtigste Handgriff findet jedoch beim Einsetzen statt.

Eine Clematis – insbesondere eine empfindlichere großblumige Hybride – sollte nicht automatisch auf derselben Höhe gepflanzt werden, auf der sie im Verkaufstopf stand. Ein bis zwei Augenpaare gehören unter die Erdoberfläche. Bei vielen Jungpflanzen entspricht das ungefähr 5 bis 10 Zentimetern zusätzlicher Pflanztiefe.

Der Grund dafür wird häufig missverstanden: Die Erde verhindert eine Pilzinfektion nicht einfach. Vielmehr bleiben unterirdische Knospen als Reserve erhalten. Stirbt ein oberirdischer Trieb infolge der Clematis-Welke ab, besitzt die Pflanze dadurch bessere Voraussetzungen, erneut aus der Basis auszutreiben.

Dazu kommen ein humoser, durchlässiger und gleichmäßig feuchter Boden, ein vor extremer Aufheizung geschützter Wurzelbereich und eine passende Rankhilfe von Anfang an.

Diese wenigen Details entscheiden darüber, ob eine Clematis nur irgendwie gepflanzt wird – oder ob man ihr von Anfang an die Voraussetzungen für viele Jahre Wachstum gibt.

Externe Quellen

Bayerische Landesanstalt für Weinbau und Gartenbau – Zehn Grundregeln für Clematis

Bayerische Landesanstalt für Weinbau und Gartenbau – Clematis-Sortenempfehlungen

Bayerische Landesanstalt für Weinbau und Gartenbau – Clematis und Kletterrosen

Julius Kühn-Institut

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